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Arbeiten am HWI

  • Mai 20, 2021
1024 683 HWI Machining

Vom Praktikanten zum Planer und Einkäufer bei HWI

Interview Mark Mugge

“Dann steht man als Praktikant hinter Maschinen, die ein paar Tonnen kosten. Und niemand findet das komisch. In der Schule durfte ich sie nicht einmal in Betrieb nehmen”, erinnert sich Mark Mugge, heute Planer und Einkäufer bei HWI Machining und seit acht Jahren dort beschäftigt. Wir unterhalten uns mit Geschäftsführer Ton Wolvers nebenan über seinen Werdegang.

“Wenn man sich ein bisschen anstrengte, durfte man alles Mögliche machen.”

Welche Art von Arbeit haben Sie während Ihres Praktikums hauptsächlich verrichtet?

“Wenn man sich ein bisschen anstrengte, durfte man alles Mögliche machen. Man stand hinter vielen Maschinen und lernte eine Menge. Ich stand hinter Maschinen, die ich in der Schule nicht einmal in Betrieb nehmen durfte”, lacht Mark. Ton fügt hinzu: “Bei HWI kann man alles machen, solange man ein bisschen ernsthaft ist. Dann sind wir einfach. Wenn man sein Bestes gibt, kann man hier wirklich eine tolle Praktikumszeit haben.”

Und was machen Sie jetzt?

“Wir sind mit einem sehr kleinen Team im Betrieb, daher sind meine Aufgaben sehr vielfältig. Ich kümmere mich um die Planung, den Einkauf und um periphere Angelegenheiten. In der Planung habe ich viel Kontakt mit den Kunden. Außerdem helfe ich Ton mehr und mehr bei der Angebotserstellung. Manchmal klappt das besser als manchmal.” Ton sagt: “Wir müssen hier alle noch ein bisschen lernen, aber es wird immer besser. Wenn es gut läuft, sind wir beide glücklich.”

“Wir sind ein sehr junges Unternehmen. Die Metallindustrie ist im Allgemeinen recht alt, das ist schon etwas Besonderes.”

Wodurch unterscheidet sich HWI von anderen Maschinenherstellern?

“Wir sind ein sehr junges Unternehmen. Die Metallindustrie ist im Allgemeinen recht alt, das ist schon etwas Besonderes”, erklärt Mark. “Außerdem sind wir als Team im Büro an vielen Dingen beteiligt. Ton tätigt viele Investitionen, und wir können uns darüber Gedanken machen. Wir werden wirklich auseinandergenommen, um zu sehen, was unsere Ideen sind: Ich denke, das ist etwas Besonderes.” 

Wie stellen Sie sich Ihre Zukunft am HWI vor?

Der Markt denkt einen Moment nach und sagt: “Ich weiß es nicht genau. Ich schaue nicht so weit voraus. Ich genieße es, noch viel zu lernen. Solange das so bleibt, geht es mir gut.” Ton fügt hinzu: “Mark hatte die einmalige Gelegenheit, in der HWI. Nicht alle Auszubildenden bekommen einfach so eine Stelle. Er hat das gut gemeistert.”